So behältst du die Selbstkontrolle im Glücksspiel
Das Glücksspiel dient der reinen Unterhaltung Erwachsener. Wenn aus dem Spiel allerdings Ernst wird, kann aus dem Glück schnell Unglück werden. Beim Umgang mit dem Produkt Glücksspiel ist daher absolute Selbstkontrolle gefragt, denn potenziell können Glücksspiele aufgrund ihrer psychologischen Reizfaktoren Probleme auslösen. Wir erklären dir, wie du diese Selbstkontrolle anwenden kannst und wie wir als Anbieter dich zusätzlich schützen.
Die Psychologie des Spielens
Glücksspielsucht ist eine anerkannte Suchterkrankung und kaum ein Mensch ist pauschal dagegen gewappnet, jemals eine Suchterkrankung zu entwickeln. Das liegt daran, dass der moderne Mensch von Dingen umgeben ist, die in der Wissenschaft als „supernormal stimuli”, also übernormale Reizmittel bezeichnet werden.
Es handelt sich um Substanzen oder Produkte, die im menschlichen Gehirn eine Überreaktion hervorrufen. Dabei kommt es im Gehirn zur Ausschüttung von zu viel Dopamin, einem neuronalen Botenstoff, der in uns ein positives Gefühl der Belohnung erzeugt.
Eigentlich soll diese Dopaminausschüttung dafür sorgen, dass wir genau die Dinge erneut konsumieren oder tun, die unser Leben erhalten und die körperliche Gesundheit fördern. Bei den übernormalen Reizmitteln funktioniert das allerdings nicht.
Die Dopaminausschüttung ist derart stark, dass alles Natürliche in den Schatten gestellt wird und nicht mehr befriedigend ist. Der übernormale Reiz wird daher wieder und wieder gesucht, wobei die Dosis des Reizmittels kontinuierlich erhöht werden muss, um das gleiche Hochgefühl zu erleben.
Diesen Effekt bezeichnet man in der Pharmakologie und Suchtforschung als Toleranz. Beim Glücksspiel äußert sich das darin, dass Teilnehmer beispielsweise häufiger und länger spielen oder ihre Einsätze mit der Zeit immer weiter erhöhen.
Es entsteht ein zunehmendes Missverhältnis zwischen dem Gefühl der Belohnung und den tatsächlichen Gewinnen. Häufig entsteht dadurch umso mehr der Drang, Verluste durch erneutes Spielen wettzumachen.
Wie Spieler ihre Kontrolle behalten können
Nicht jeder Mensch ist anfällig für Verhaltenssüchte wie Glücksspielprobleme, aber für jeden gilt: Selbstkontrolle ist unerlässlich und jeder kann und sollte sich feste Grenzen setzen beim Spielen.
Die folgenden Glücksspiel-Tipps zur Kontrolle des eigenen Spielverhaltens gelten daher für alle Gelegenheits- und Hobby-Spieler:
- Beobachte und dokumentiere dein Spielverhalten
- Setze dir feste Limits
- Halte Pausen zur Selbstreflexion ein
- Nutze Selbstsperren, wenn nötig
- Erlerne den richtigen Umgang mit Verlusten
Selbstbeobachtung & Dokumentation
Die Beobachtung und Dokumentation deines eigenen Spielverhaltens helfen dir dabei, den Überblick über deine finanziellen Ausgaben und aufgewendete Zeit zu behalten. Konzentriere dich dabei vor allem auf folgende Fragen:
Wie oft startest du eine Spiele-Sitzung? Wie viel Zeit am Stück spielst du? Spielst du häufiger oder länger als der Durchschnitt? Wie viel Geld setzt du ein? Wie viel potenziellen Verlust bist du bereit zu verkraften?
Damit du nicht jedes Mal zu Stift und Papier greifen musst, gibt es schon fest integrierte Tools. Viele seriöse Anbieter arbeiten zum Beispiel mit Neccton, was dir ermöglicht, deine Spielaktivitäten der letzten 7, 30, 90 oder 180 zu überprüfen.
Limits setzen
In einer seriösen Online Spielothek kannst du dir selbst Limits setzen, um deine Spielzeit, deine Einzahlungen oder Einsätze zu begrenzen. Das geht direkt über dein Spielerkonto. Dort kannst du beispielsweise festlegen, dass du maximal eine Stunde pro Tag oder drei Stunden pro Woche spielen möchtest.
Sobald du dieses Limit berührst, werden deine Spielaktivitäten pausiert und du kannst erst nach Ablauf der ausgewählten Zeit erneut spielen.
Neben den Zeitlimits kannst du auch automatische Begrenzungen für deine Einzahlungen, Spieleinsätze oder Verluste festlegen. Auch hier erleichtert das System die Selbstkontrolle erheblich.
Pausen und Reflexion
Ein weiterer Aspekt der Selbstkontrolle sind Pausen. Neben der automatischen Fünf-Minuten-Pause nach einer Stunde Spielzeit solltest du weitere regelmäßige bzw. auch unregelmäßig Pausen einlegen.
Zum Beispiel einfach mal spontan ein paar Tage lang gar nicht spielen und was ganz anderes machen. Wenn dieser Gedanke bei dir etwas Negatives erzeugt, dann hat das Glücksspiel bereits einen zu hohen Stellenwert in deinem Leben.
Nutze Pausen auch dazu, über dein Spielverhalten nachzudenken. Die Selbstreflexion rund um das Glücksspiel und seinen Platz in deinem Leben ganz bei dir.
Reality Check & Spielersperren
Für eine garantierte Pause sorgt in den legalen Online-Spielotheken der sogenannte Reality Check. Dabei erscheint nach genau 60 Minuten Spielzeit eine kurze Statusmeldung angezeigt, wie lange du schon mit dem Spiel beschäftigt bist. Du wirst zudem für genau 5 Minuten am Weiterspielen gehindert.
Der Reality Check ist keine Kaffeepause, sondern soll dazu anregen, sich der bereits vergangenen Spielzeit bewusst zu werden.
Neben diesen kurzen Pausen gibt es aber auch lange Pausen, wie etwa eine OASIS Selbstsperre. Mit diesen kannst du deine Pausen vom Glücksspiel offizieller machen und technisch verankern. Du kannst dich komplett vom Glücksspiel sperren lassen für einen Zeitraum deiner Wahl.
Dafür gibt es zum einen die 24-Stunden-Sperre, die du mit einem Klick aktivieren und dann auch nicht mehr rückgängig machen kannst. Zum anderen kannst du beim Regierungspräsidium Darmstadt einen Antrag auf eine langfristige Selbstsperre stellen.
Letzteres ist etwas aufwendiger als der sogenannte „Panik-Button" der 24-Stunden-Sperre, aber wir helfen dir gern dabei. Wichtig zu wissen: Eine Sperre wieder aufzuheben, geht ausnahmslos erst nach Ablauf der gesetzten Frist.
Emotionale Kontrolle
Ein wichtiger Teil der Selbstkontrolle ist die emotionale Kontrolle, insbesondere beim Umgang mit Verlusten. Niemand „verliert” gerne Geld, aber natürlich liegt es in der Natur des Glücksspiels, dass Einsätze auch verloren werden können.
Daher hilft hier ein Perspektivwechsel. Betrachte deine Beteiligung am Glücksspiel nicht als Einsatz mit ungewissem Gewinn oder Verlust, sondern pauschal als finalen Kauf eines Spielerlebnisses.
Du möchtest heute 10 € bei Online-Slots setzen? Dann betrachte diese 10 € als Ausgabe ohne Umtausch. Und grundsätzlich solltest du nur Geld ausgeben, das du quasi übrig hast. Wenn du dann die 10 € „verlierst”, sind sie eben ausgegeben. Wenn du beim Ausgeben der 10 € anderes Geld gewinnst, ist das ein erfreuliches Extra.
Was garantiert nicht funktionieren wird: Das asugegebene Geld durch künftige Gewinne wieder einzuholen. Damit ist nicht gemeint, dass du in der Summe nicht mehr gewinnen kannst, als du für das Glücksspiel bezahlt hast. Aber dafür gibt es eben keine Garantie.
Ganz im Gegenteil, denn der Hausvorteil sowie die Auszahlungsquoten (RTP) sind und bleiben eine mathematische Realität. Je länger du es also versuchst, Verluste wettzumachen, desto weniger Chance auf einen tatsächlichen Ausgleich von Gewinn und Verlust hast du letzten Endes.
Verantwortungsvolles Spielen
Als Teilnehmer am Glücksspiel solltest du stets verantwortungsbewusst spielen und dir der potenziellen Risiken bewusst sein. Es ist ratsam, sich so viel wie möglich mit dem Thema zu beschäftigen und sich mit den Tools für Dokumentation, Limits und Spielpausen vertraut zu machen.
Seriöse Anbieter stellen dir eine Vielzahl von Info-Materialien und digitalen Hilfsmitteln zur Verfügung. Es geht um Transparenz und Aufklärung. In Fachkreisen wird dies auch mit dem englischen Begriff Responsible Gambling bzw. Responsible Gaming ausgedrückt.
Aber wie sieht dieses Responsible Gaming in Deutschland konkret aus? Der Begriff umfasst zum einen die Verantwortung der Spieleanbieter gegenüber den Spielerinnen und Spieler sowie zum anderen deren Eigenverantwortung gegenüber sich selbst.
Beiden Seiten ist daran gelegen, dass das Glücksspiel seiner Definition nach funktioniert und ein Produkt der Unterhaltung bleibt. Die Annahme, dass Anbieter von problematischem Spielverhalten und Spielsucht profitieren, ist ein Trugschluss.
Das ist auch logisch, denn schließlich geht es auch beim Glücksspiel um langfristige Kundenbindung. Diese funktioniert nur dann, wenn die Spielerinnen und Spieler rundum zufrieden sind.
Die gern behauptete finanzielle Bereicherung der Anbieter an einzelnen Spielsüchtigen scheitert schon am strengen Glücksspielgesetz 2021 und den Slot Regeln in Bezug auf Einsatz- und Einzahlungslimits.
So unterstützt dich JackpotPiraten bei der Selbstkontrolle im Glücksspiel
In deutschen Online-Spielotheken gibt es feste Spielregeln und die Anbieter treffen eine ganze Reihe von Vorkehrungen für Spielerschutz und den verantwortungsvollen Umgang mit dem Glücksspiel. Dazu gehören insbesondere die Folgenden:
- Transparente Dokumentation des eigenen Spielverhaltens: Schaue jeder Zeit in deinem Spielerkonto nach, um einen Überblick über alle deine eingeloggten Aktivitäten der letzten 180 Tage zu erhalten.
- Der „Panik-Button”: Am oberen Bildschirmrand siehst du eine Schaltfläche mit der Aufschrift „24 Stunden Sofortpause”. Es handelt sich um einen Schieber, den du von links nach rechts ziehst mit der Maus oder dem Finger auf dem Touchfeld. Einmal geschoben, startet eine unwiderrufliche 24-Stunden-Sperre deines Accounts.
- Selbstsperre über OASIS: Du kannst dich auch für längere Zeiträume vom Glücksspiel sperren lassen. Deine Spielersperre wird in der Zentraldatei „OASIS” beim Regierungspräsidium Darmstadt gespeichert und gilt Anbieter- und Spielform-übergreifend.
- 1 € Einsatzlimit pro Spin bei allen Slots: In den legalen Online-Spielotheken in Deutschland gilt ein pauschales Limit von 1 € Einsatz pro Spin. Dieser Maximaleinsatz gilt für alle Slots von allen Spieleentwicklern.
- LUGAS Limit von maximal 1.000 € pro Monat: Für alle Spielerinnen und Spieler gilt ein pauschales monatliches Einzahlungslimit von 1.000 €. Nur in Ausnahmefällen und nach eingehender Bonitätsprüfung kann dieses heraufgesetzt werden. Auch dieses Limit gilt Anbieter- und Spielform-übergreifend und wird in einer Zentraldatei verwaltet.
- 5-Sekunden-Regel: Nicht sehr beliebt bei Slot-Spielern, aber dennoch deutschlandweit verpflichtend ist die sogenannte 5-Sekunden-Regel. Diese besagt, dass ein Spin an einem Online-Slot durchschnittlich fünf Sekunden dauern muss. Erst danach kann der nächste Spin ausgelöst werden. Die Regel soll dazu dienen, das Spiel gezielt etwas weniger spannend und fesselnd zu gestalten und den Spielfluss insgesamt zu verlangsamen.
- 5-Minuten-Pause: Hierbei handelt es sich um das Mittel der Wahl für den sogenannten Reality Check. Nach genau 60 Minuten Spielzeit startet eine automatische 5-Minuten-Pause, während der dein Spiel angehalten wird und ein Countdown auf dem Bildschirm läuft. Nach der Pause startet das Spiel wieder genau an der Stelle, wo es gestoppt wurde, auch zum Beispiel in einer Freispiel-Runde.
- Kontakt zu Hilfsorganisationen: Vielleicht am allerwichtigsten – Wenn es wirklich darauf ankommt, dann sind wir nicht nur persönlich für dich da, sondern leiten dich auch zu externen Hilfsorganisationen wie den Landeskoordinierungsstellen Glücksspielsucht (Buwei) oder dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (Check dein Spiel) weiter. Wir bauen auch gern den Kontakt für dich auf und helfen dir, die richtigen Stellen zu finden.
Diese Warnsignale solltest du kennen: Anzeichen von Kontrollverlust
Zur Prävention gegen Probleme mit dem Spielverhalten gehört auch, erste Warnsignale und Anzeichen von Kontrollverlust zu erkennen. Frage dich immer wieder, welchen Stellenwert das Glücksspiel in deinem Leben hat.
Achte darauf, wie oft deine Gedanken zum Spiel schweifen und in welchen Situationen das passiert. Wenn du den Drang verspürst zu spielen, obwohl du gerade mit etwas völlig anderem beschäftigt bist, ist das ein ernst zu nehmendes Warnsignal.
Reflektiere außerdem, wie offen du in Bezug auf deine Spielteilnahme gegenüber deinen Mitmenschen bist. Wenn es dir unangenehm ist, Freunden oder Verwandten gegenüber zu erwähnen, dass oder wie häufig du Glücksspiele spielst, dann ist auch das ein klares Warnsignal.
Es geht nicht nur darum, das Spiel zu verheimlichen, sondern auch darum, bei Details nicht ehrlich zu sein. Lügst oder „beschönigst” du die Tatsachen bei der Höhe deiner Einsätze und Ausgaben? Dann liegt ganz klar ein Problem vor.
Wenn du andere Lebensbereiche vernachlässigst und insbesondere finanziellen Verpflichtungen zugunsten des Glücksspiels nicht nachkommst, dann schrillen alle Alarmglocken. Spätestens dann ist es sehr wichtig, sich professionelle Hilfe zu holen.
Ein Mindest-Warnsignal gibt es übrigens nicht. Sobald du auch nur das kleinste Unbehagen verspürst, kannst du dich jederzeit an fachkundige Menschen wenden. Lieber einmal zu früh als zu spät.
Möchhtest du dich weiter informieren, findest du hier die ersten Anlaufstellen:
- Die Landeskoordinierungsstellen Glücksspielsucht
- Check dein Spiel
- Fachverband Glücksspielsucht e.V.
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit Telefonberatung, kostenfreie Nummer: 0800 1 37 27 00
Fazit: Selbstkontrolle beim Glücksspiel und offener Umgang mit Problemen
Die Selbstkontrolle beim Glücksspiel ist ein überaus wichtiges, wenngleich komplexes Thema. Glücksspiele sollen Spaß machen und unterhalten, ohne einen besonderen Stellenwert im eigenen Leben zu haben oder dieses gar zu bestimmen. Daher sind Selbstreflexion und Selbstkontrolle unerlässlich.
Nutze Tools, um dein Spielverhalten zu tracken und zu sehen, ob du vielleicht mehr spielst als der Durchschnitt. Pausen, Limits und Spielersperren können dir dabei helfen, deinem Spiel Grenzen zu setzen und für den Ernstfall sind Beratungsstellen und Spielerhilfen jederzeit für dich da.
FAQs: Selbstkontrolle im Glücksspiel behalten
Wenn du von Spielsucht betroffen bist, oder eine dir nahestehende Person Hilfe braucht, dann gibt es eine Reihe kostenloser Hilfsangebote, auf die du online, per Telefon oder auch persönlich in deiner Nähe zugreifen kannst. Spielsucht ist eine anerkannte Suchterkrankung und kein Grund für Scham. Geh offen mit dem Thema um und hole dir lieber frühzeitig Hilfe bei Spielsucht als später.
Es gibt eine Reihe von Tools, die du nutzen kannst, um deinen Spielaktivitäten feste Grenzen zu setzen. Du kannst dir flexible Einsatz-, Einzahlungs-, Verlust- und Zeitlimits setzen oder dich vorübergehend vom Glücksspiel sperren lassen. Eine Erhöhung von Limits oder Beendigung einer Sperre sind immer erst nach Ablauf einer Mindestzeit möglich.
Wenn du merkst, dass du zu viel spielst, dich aber nicht zwingend als spielsüchtig bezeichnen würdest, solltest du unbedingt eine Pause einlegen. Bleibe dem Spiel für Tage oder auch Wochen einfach mal fern. Wenn du sicherstellen möchtest, dass du diese Pause auch einhältst, helfen dir zentral gespeicherte Spielersperren dabei.
Der beste Schutz vor Spielsucht ist die frühzeitige und permanente Selbstreflexion. Achte auf erste Warnsignale, die auf ein problematisches Spielverhalten hinweisen könnten. Beobachte dein eigenes Spielverhalten und die Gefühle, die du vor, während oder nach dem Spielen empfindest. Sei ehrlich zu dir und deinen Mitmenschen. So kannst du gegen Spielsucht vorbeugen.
Das erste Anzeichen, anhand derer du ein problematisches Verhältnis zum Glücksspiel oder eine Spielsucht erkennen kannst, sind deine eigenen Gedanken an das Spiel. Denkst du an das Glücksspiel, obwohl du gerade einer anderen Aktivität nachgehst? Denkst du häufig an das Spielen, erlittene Verluste oder die Aussicht auf Gewinne? Wenn ja, dann hat das Spiel bereits einen zu hohen Stellenwert in deinem Leben.
Suchterkrankungen sind sehr individuell, denn jedes Gehirn reagiert anders auf unterschiedliche Reize. Bei manchen Menschen löst das Glücksspiel eine überstarke Ausschüttung von Dopamin aus. Das Belohnungszentrum reagiert also stärker und es entsteht der Drang, erneut zu spielen. Dabei kommt es zu einer Toleranz gegenüber dem Produkt, wodurch eine immer höhere Dosis (mehr Spielzeit, höhere Einsätze) nötig wird.
Wenn nicht du selbst, aber eine Person in deinem Umfeld von Spielsucht betroffen ist, kannst du eine Fremdsperre für diese Person beantragen. Das ist eine eher drastische Maßnahme, die aber durchaus ihre Berechtigung haben kann. Du musst in dem Fall entsprechende Nachweise erbringen, warum eine Sperre notwendig ist. Zudem erhält der Betroffene eine Aufforderung zur Stellungnahme. Erst danach wird über die Sperre entschieden.
